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16.04.2008 - Alter: 2 Jahre

Tätigkeitsbericht 2007

 

VKIB – Arbeitsbericht – 2007/08

Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung und chronisch Kranken

Datum

Bericht

12.07.2007

Wahl der Vorsitzenden zum Arbeitskreis Arbeit in Dachau

Zur  1. Vorsitzenden wurde  Marianne Mayer

und zum

2. Vorsitzenden Franz Niedermeier

gewählt.

Beide arbeiten im Team mit den jeweiligen Schwerpunkten:

M.Mayer            = Integration Jugendlicher auf den 1. Arbeitsmarkt

F.Niedermeier   = Problemlösungen bei den Erwachsenen 

26.09.2007

3. Sitzung im Berufsbildungswerk Nürnberg für Hör- und Sprachgeschädigte. Hauptreferent sollte die Agentur Nürnberg – REHA-Abteilung der Regionaldirektion Bayern – sein.

Die Agentur ließ sich „kurzfristig entschuldigen“. Der IFD – vertreten durch H. Backhaus (IFD-Mittelfranken) übernahm  kurzfristig diesen Teil der Veranstaltung und stellte für uns alle logisch aufgebaut die Problematik zwischen Agentur und IFD dar.

Es wurde beschlossen, dass man nicht locker lässt und die Agentur nochmals zu einem Treffen einlädt.

Die neuesten Statistiken  der Agentur für Arbeit und den Werkstätten zeigen, dass es eine steigende Zahl von Menschen mit Behinderung gibt, die für den ersten Arbeitsmarkt zu schwach sind, für die WfbM zu gut sind. 

Wir vom VKIB sehen  dies mit als unsere Aufgabe, hier

·        Fachliche Informationen einzuholen

·        Verantwortliche Institutionen für den Arbeitskreis als Mitarbeiter zu gewinnen, zu informieren und zu sensibilisieren,

·        Lösungsansätze vorzustellen

·        Lösungen einzufordern.

Franz Niedermeier informiert in seinem Vortrag „Arbeitsrecht bei Menschen mit Behinderung“  an Hand der entsprechenden Paragraphen aus dem SGB IX über die Auswirkungen und Rechtszusammenhänge.

Aus seiner fundierten und reichhaltigen beruflichen Erfahrung bringt er aus den Hauptbereichen Einstellung und Kündigung zahlreiche Beispiele, die immer wieder aufzeigen, dass Aufklärung bei den Arbeitgebern immer noch notwendig ist und Problemfälle tatsächlich durch die viel beschworene „vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen einer professionell arbeitenden SBV und dem Arbeitgeber lösbar sind.

 

09.01.2008

4. Sitzung des Arbeitskreises findet in München in den Räumen des Bayer. Blindenbundes statt.

Die Agentur für Arbeit – Regionaldirektion Bayern – Abt. REHA ist mit Frau Schmid vertreten

Ein Ziel des „jungen Arbeitskreises ist: alle notwendigen Verbandsvertreter für unsere Arbeit zu gewinnen.

Mit dabei sind:

·        Integrationsfachdienst

·        Vertreter der Berufsbildungswerke

·        Vertreter der Werkstätten

·        Vertreter der Katholische Jugendfürsorge

·        Vertreter der Schule

·        Vertreter der Arbeitgeber

·        Agentur Nürnberg – Regionaldirektion Bayern

·        Vertreter des VDK

·        Vertreter der DGB

Es ist eine sehr offene  ehrliche und sachlich geführte Informationsveranstaltung, die mit folgendem Ergebnis endet:

VKIB stellt der Agentur das Modell der Integrationsfirma-light vor. Frau Schmid reicht es an den Vorstand weiter. Diese Firma steht für die Personengruppe, die für den 1. Arbeitsmarkt zu schwach sind, für die Werkstätte zu gut sind.

Es bildet sich eine Arbeitsgruppe: Interfirma

Das Modell wird erarbeitet und eingereicht und wird bereits von verschiedenen Seiten als positiv bewertet.

 

03.05.2008

5. Sitzung in Dachau

die bereits bekannten Ergebnisse zur „Interfirma“ werden bekannt gegeben.

Frau Sobe vom Integrationsfachdienst wird als Vertreterin von H.Backhaus vorgestellt und als Referentin für das Problemfeld des IFD-Ausgleichsabgabe und deren Verwendung gewonnen.

In Verbindung mit der Interfirma spielt das Problemfeld Ausgleichabgabe eine große Rolle.

 

Aussichten

Weitere Aufgaben die der junge Arbeitkreis aufnehmen wird:

·        INFO-Konzept an die Basis

·        Agentur und IFD – Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen

·        Ausgleichsabgabe

·        Welche Form passt in unsere Zeit

·        Verwendung

·        Verteilung

·        Berechnung

§         Behinderungsarten (nicht sichtbare Behinderungen) und chronisch Kranke  werden

·        Im Arbeitsprozess

·        Im täglichen Leben

immer weniger berücksichtigt.

Steigerung der Effektivität der Arbeit der SBV im Betrieb

·        Z.B. durch überregionale Wissensträger vor Ort.


 

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